Spontan wie die Liebe
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Ihr Partner hat Erektionsstörungen?
Sprechen Sie mit ihm.

Die meisten Menschen reden nicht viel über ihre sexuellen Gedanken, Wünsche und Probleme. Dabei gibt es gerade bei Erektionsstörungen nur einen Weg, das Problem anzugehen: das offene Gespräch darüber.

 

Ihr Partner hat Erektionsstörungen?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Partner sich von Ihnen abwendet, dass er sich in Arbeit oder Freizeitaktivitäten flüchtet, wird er Ihren Erwartungen und Ansprüchen an eine Beziehung nicht gerecht. Häufig stecken hinter einem solchen Verhalten Erektionsstörungen als Ursache, die Ihr Partner sich selbst nicht eingestehen will.

Doch ein Gespräch auf einem Gebiet, das nicht Gegenstand üblicher Paarkonversation ist, fällt vielen Frauen nicht leicht. Lesen Sie hier fünf Tipps für dein erfolgreiches Gespräch

 

Fünf Tipps für ein erfolgreiches Gespräch

  1. Nehmen Sie sich Zeit (also nicht kurz vor der Arbeit)
  2. Sorgen Sie für eine entspannte Atmosphäre (nicht, wenn es gerade geschehen ist)
  3. Zeigen Sie Ihr Verständnis (Vorwürfe machen alles nur schlimmer)
  4. Seien Sie ehrlich und offen (ohne den Partner zu verletzen)
  5. Sagen Sie, dass Sie das Problem mit Ihrem Partner gemeinsam angehen wollen

Nach Schätzungen leiden 30 bis 50 Prozent aller Paare unter sexuellen Problemen. Wenn bei Männern Erektionsstörungen auftreten, ist es nicht ungewöhnlich, dass auch der weibliche Partner eine Form sexueller Dysfunktion hat:

  • Nicht erregt zu werden, passiert rund 15 Prozent aller Frauen
  • 15 bis 20 Prozent aller Frauen haben Orgasmusprobleme
  • Kein Orgasmus beim Geschlechtsverkehr (40 Prozent aller Frauen)
  • Schmerzhafter Geschlechtsverkehr (5 Prozent aller Frauen)
  • Begrenztes sexuelles Verlangen (20 Prozent aller Frauen)